ÜBER DEN AUTOR

TIMO SCHARTNER

(K)EIN SCHRIFTSTELLER, 

NUR EIN TRÄUMER

1993 vom Storch über Hildesheim fallengelassen, später in Bad Harzburg gestrandet. Ein Selfpublisher und Autor, der wie sein Genre in keine Schublade passt. Fantasie, Tiefsinn und Herz zeichnen die Blaupause seines Lebens, wie auch das Fundament seiner Textwelten. 


"Es braucht tausend nichts nutzender Worte, bis ein wertvoller Satz daraus entsteht. Dem Bildhauer ergeht es nicht anders. Um dem Stein seine Schönheit zu entlocken, wird er tausendmal darauf einschlagen müssen." 



"Mir selbst so fern" lautete der Titel meines Debüts und wohl auch der Standpunkt, an dem ich mich befand, bevor ich mein Leben dem Schreiben widmete. Jahrelang führte ich ein Dasein wie Batman. Tagsüber Arbeitnehmer, Kollege und Freund, nachts der heimliche Texter. Dass ich Bücher schreibe, wussten nur die allerwenigsten.

2024 trat ich mit meinem Schaffen in die Öffentlichkeit und brachte meinen Debütroman auf Weg, der drei Jahre zuvor nicht mehr als eine krakelige Notiz in einer meiner Kladden war. Der Ort, an dem meine Gedanken Ausdruck fanden, seitdem ich schreiben konnte. Dort, wo jede Idee ihren Ursprung nahm. Aus Notizen wurden Gedichte, aus simplen Dreizeilern ganze Bücher. Und das Schreiben wurde ein fester Teil von mir.

Jedes meiner Bücher ist eine stille Reise zu mir selbst. Ein seelischer Fußabdruck, der sich Werk um Werk festigt. Mit den Jahren habe ich meinen eigenen Schreibstil gefunden. Die Melodie zwischen den Zeilen. Nicht für jedermann, aber für mich die einzige, die den Ton trifft. Diese Melodie erklingt in all meinen Texten.

Hätte man mir zu Schulzeiten mal gesagt, dass ich eines Tages Gedichte schreibe oder mich in den Texten von Hermann Hesse heimisch fühlen werde, hätte ich es sicher nicht für möglich gehalten. Beruflich habe ich mich in den verschiedensten Branchen ausgetobt. Ich war Pfleger, Handwerker und Verkäufer. Was mich über die Jahre hinaus begleitete, war der Traum, Schriftsteller zu werden und den kann mir niemand ausreden.

Wir haben nur dieses eine Leben. Diese eine Möglichkeit, das auszukosten, was uns inne liegt. Dieser göttliche Fingerabdruck, den wir ein Leben lang suchen, um uns selbst zu finden.

Freiheit braucht Mut“ steht auf der ledernen Kladde, die ich als Dank für meine letzte Lesung erhielt.

Ich höre noch die bösen Stimmen, als ich mich dazu entschied, den Beruf etwas zu entschleunigen und mich mehr dem Schreiben zu widmen. „Was ist mit der Rente?“, „Willst du denn kein Geld verdienen?“, „Davon kannst du doch nicht leben“ – Dabei war von einem Davon nie die Rede, eher von einem ... D A F Ü R ♥ 

VERÖFFENTLICHUNG VERPASST?

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LYRIKBÄNDE

AUS DEM TAGEBUCH EINES TRÄUMERS I

AUS DEM TAGEBUCH EINES TRÄUMERS II

AUS DEM TAGEBUCH EINES TRÄUMERS III

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ELIJAH

JUNOS REISE - Das Erbe der Matriarchin

TRÄUMER DER NACHT

TURTELTAUBEN - Dumm gucken, klar denken

-WEITERE AUSSICHTEN-

Symbolbild Bücher Timo Schartner

BÜCHER

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Aus dem Tagebuch eines Träumers.

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KURZPROSA

Kurzgeschichten und Textfragmente.

 ZWISCHEN DEN WERKEN

Von der ersten Idee bis zur fertigen Geschichte liegt ein langer und steiniger Weg. 

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